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Webdesign-Tools & Links

Farbkombinationen finden

Um ein wenig mit Farbkombinationen “herumzuspielen” gibt es folgendes gutgemachtes Tool:

www.colourlovers.com

Um eine Farbpalette aus einem Bild herauszulesen, ist dieses Tool ganz nützlich:

www.degraeve.com

Schriftarten auf Webseiten

Browser können in der Regel nur diejenigen Schriftarten darstellen, die auf dem System des Seitenbesuchers installiert sind. Im Klartext heißt das: Für Webseiten kann eigentlich nur eine handvoll Schriftarten verwendet werden. Nämlich diejenigen, die auf den allermeisten PC’s installiert sind (Arial, Verdana, Times New Roman usw.). Benutzt man exotischere Schriftarten, gibt man normalerweise Alternativ-Schriftarten an, die dann genommen werden sollen, falls die exotischere Schrift nicht verfügbar ist.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die entsprechenden Texte als Bilder einzubetten. Nachteile hierbei: Suchmaschinen können diese Texte nicht lesen, und die Ladezeit der Webseite wird verlängert, da Bilder größere Dateien sind als reiner Text.

Andere Möglichkeiten, die browserübergreifend und ohne Negativeffekte funktionierten gab es lange Zeit nicht – zum Glück jedoch wachsen die Möglichkeiten im Web stetig:

http://code.google.com/webfonts

http://www.fontsquirrel.com/


Eine nett gemachte Erklärung gibt es hier dazu:

http://www.elmastudio.de/webdesign/schriften-mit-font-face-einbetten-so-funktionierts/

Dynamische Elemente

Sich bewegende Elemente machen Webseiten interessant. Features, die es nicht auf jeder Webseite gibt, machen eine Webpräsenz noch interessanter.

Ein nettes Feature, basierend auf JS, ist hier zu finden:

http://highslide.com/

Videos auf Webseiten

Eine erfolgreiche Webseite braucht einen persönlichen Charme, gilt es doch die Distanz von der Webseite zum Seitenbesucher zu verringern. Bilder von der eigenen Person sind zum Beispiel eine solche Möglichkeit, dem Seitenbesucher “näher” zu kommen.

Auch ein Video kann diese Funktion übernehmen, und darüberhinaus erklärend wirken und eine Webseite kurzweiliger und moderner erscheinen lassen. Youtube bietet die Möglichkeit, dort hochgeladene Videos auf der eigenen Webseite einzubetten.

Einen sehr interessanten Service zu Internet-Videos bietet auch:

http://yaoti.com

Valides HTML

Von validem HTML spricht man, wenn eine Webseite nach den allgemein gültigen Sprachstandards nach dem W3C umgesetzt ist.

In der Praxis ist ein Großteil an Webseiten nicht standardkonform programmiert, entweder aus Unwissenheit des Erstellers oder durch Benutzen eines veralteten Standards. Leider produzieren auch viele Webdesign-Tools ungültigen Code, da sie mit alten Standards arbeiten oder bei der Programmierung des Tools nicht darauf geachtet wurde. Eine fehlerhafte Programmierung muß für den Seitenbesucher nicht unbedingt sofort zu erkennen sein, denn viele Browser sind “großzügig” in der Interpretation von HTML und stellen auch fehlerhaft programmierte Seiten wie gewünscht dar.

Warum man trotzdem validen Code anwenden sollte:

I. Es darf davon ausgegangen werden, dass Suchmaschinen-Crawler mit validem Code besser zurecht kommen. Das heisst, dass Seiten mit invalidem Code eventuell nicht vollständig von Suchmaschinen untersucht werden können.

II. Ausserdem könnte die Eigenschaft “valide” ein Rankingfaktor (unter vielen) sein, die die Position in den Suchmaschinen-Ergebnislisten beeinflussen.

III. Sogenannte ScreenReader (Hilfprogramme, wie sie von blinden Seitenbesuchern eingesetzt werden) können unter Umständen Probleme damit haben, den Inhalt einer Webseite korrekt darzustellen (vorzulesen).

IV. Auch wenn invalider Code unter Umständen momentan von gängigen Browsern korrekt dargestellt werden sollte, hat man natürlich keinen Anspruch darauf, dass zukünftige oder exotischere Browser Fehler auf gleiche Art und Weise “verzeihen”.

Unter http://validator.w3.org/ kann man online überprüfen, ob eine Webseite “valide” ist.

Favicons

Favicons sind kleine Icons mit einer Größe von 16 x 16 Pixeln, die im Browser links neben der URL zu sehen sind, aber z.B. auch in der Favoritenliste des Browsers neben dem jeweiligen Webseitentitel abgebildet werden. Favicons sind nicht mit Betriebssystem-Icons zu verwechseln, auch wenn die Dateiendung ".ico" die selbe ist.

Zur Erstellung eines Web-Favicons kann ein Script wie der Favicon Maker genutzt werden.
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